Salz

Literaturzeitschriften sind das Salz in der Suppe Literaturbetrieb. Es gibt viele, sehr viele, es kann einem da schon der Kopf schwirren. Aber einige ganz besonders feine sollte man sich unbedingt anschauen. Zwei von ihnen haben gerade ihre Herbstausgaben in die Post gesteckt: Schreibtheft – Zeitschrift für Literatur und EDIT – Papier für neue Texte.

 

2014-09-04 15.07.00

 

 

Schreibheft 83

mit

Esther Kinsky: Kurortne Oktober 13. Aufzeichnungen von der kalten Krim Serhij Zhadan: Schuß- und Stichwaffen. Songs und Gedichte / Olga Martynova und Oleg Jurjew (Hg.): An verlassenen Stätten. Die inoffizielle Literatur in Leningrad 1960-1980 (Mit Beiträgen u.a. von Oleg Grigorjew und Jelena Schwarz) / Steffen Popp: Nachdenken über Uwe Greßmann / Außerdem: Gedichte von Jonas Mekas und Eugene Ostashevsky sowie ein Briefwechsel von David Albahari und Zarko Radakovic über Musik

 

EDIT 65

mit

Maruan Paschen – Muammers letzter Tag / Tristan Marquardt – tag- und nachtlieder / Thomas Pletzinger – Und jetzt geht es Bruck an den Kragen / Birgit Kreipe – Kinderheim – Gedichte / Inga Machel – Lieber A. / Shane Anderson – Soft Passer. Gedichte übersetzt von Uljana Wolf /  Wayne Koestenbaum – Meine 80er übersetzt von Hannes Becker und Michael Duszat Hannes Bajohr – Wendekorpus / Kenah Cusanit – Ist das Wasser? / Danilo Scholz – Gesellschaftsspiele / Jan Brandt – Aus dem Berliner Journal 2014 / Nolte Decar – Helmut Kohl läuft durch Bonn

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