VORGESTELLT, ABER SELBST NOCH NICHT GELESEN: S. Fischer Verlag, Frühjahr 2014

Noch kamen wir nicht dazu, all die Bücher zu lesen, die gerade um uns herum erscheinen. Trotzdem wollen wir Euch in den nächsten Tagen einige vorstellen, von denen wir denken, sie sind gut, interessant und es wert, dass wir sie alle lesen. Wir verlassen uns dabei ganz auf unseren Instinkt und die Verlagsprosa. Heute: S. Fischer Verlag

Marlene Streeruwitz
Nachkommen.

Ist Liebe erpressbar? Auf der Suche nach ihrem Vater entdeckt Nelia Fehn die geheime Geschichte ihrer Mutter – und auch ihre eigene.

Frankfurt am Main: Nelia Fehn feiert den Erfolg ihres Buches über ihre verstorbene Mutter. In der Mainmetropole spürt sie ihren unbekannten Vater auf, der sein verführerisches Spiel der Täuschung nun mit ihr spielt. Sie entdeckt, dass der Vater damals ihre Abtreibung verlangte oder das Ende der Beziehung androhte. Hat ihre Mutter diese Liebesprobe zurückgewiesen, um das Leben der Tochter zu retten? Oder müssen die Geheimnisse ihrer Mutter jetzt anders gesehen werden? Und was bedeutet das für ihr eigenes Leben?
Marlene Streeruwitz hat einen großen Roman über die düsteren Seiten der Liebe geschrieben. ›Nachkommen.‹ erzählt von der zerstörerischen Macht der eigenen Herkunft und der lebenslangen Suche nach einem eigenen Weg.

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Christoph Ransmayr
Herausgeber: Insa Wilke
Bericht am Feuer
Gespräche, E-Mails und Telefonate zum Werk von Christoph Ransmayr

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Christoph Ransmayr
Gerede
Elf Ansprachen

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Uwe Kolbe
Die Lüge

Dies ist die Geschichte einer maßlosen und erschreckenden Verstrickung: Ein Vater, der in den Osten ging, um dem Land seiner Hoffnungen zu dienen. Ein Sohn, der als Komponist die Sounds seiner Generation einfängt und sich mit der Zensur arrangiert. Als der Sohn Karriere macht, steht der Vater vor der Tür. Fortan umkreisen sich die beiden, nur langsam ahnt man, welchen Kampf sie miteinander führen.
Uwe Kolbes Roman vom Verrat am eigenen Leben ist auch eine Absage an die Gleichgültigkeit, ob im Alltag einer Diktatur oder anderswo.

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