Wer denn alles? Tutoren #2 Die Autoren

Thomas von Steinaecker, geboren 1977, lebt als Autor, Journalist und TV-Regisseur in Augsburg. Er veröffentlichte die Romane „Wallner beginnt zu fliegen“, „Geister“ und „Schutzgebiet“, sein aktueller Roman, „Das Jahr, in dem ich aufhörte, mir Sorgen zu machen, und anfing zu träumen“ (Fischer 2012) war für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert. Er erhielt für sein Werk zahlreiche Auszeichnungen, u.a.: Finalist 11. Open Mike 2003, 10. Klagenfurter Literaturkurs 2006, Aspekte-Literaturpreis 2007, Shortlist Deutscher Buchpreis 2007, Literaturförderpreis der Deutschen Wirtschaft 2008, New-York-Stipendium des Deutschen Literaturfonds 2010, Kunstförderpreis der Stadt Augsburg 2011, Nominierung Preis der Leipziger Buchmesse 2012.

v.r.: Christiane Lange, Thomas von Steinaecker, Antje Rávic Strubel, Uwe Kolbe. @tesla42.de, 2013

v.r.: Christiane Lange, Thomas von Steinaecker, Antje Rávic Strubel, Uwe Kolbe.
@tesla42.de, 2013

Antje Rávic Strubel, geboren 1974, lebt in Potsdam. Sie studierte Literaturwissenschaften, Amerikanistik und Psychologie in Potsdam und New York. Für ihren ersten Roman ›Offene Blende‹ (2001) erhielt sie den Ernst-Willner-Preis. Es folgten ›Unter Schnee‹, ›Fremd Gehen. Ein Nachtstück‹ (2002), ›Tupolew 134‹ (2004) und ›Vom Dorf. Abenteuergeschichten zum Fest‹ (2007). Ihre Werke wurden mit zahlreichen Preisen geehrt. Der Roman ›Kältere Schichten der Luft‹ (2007) war für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert und wurde mit dem Rheingau-Literatur-Preis sowie dem Hermann-Hesse-Preis ausgezeichnet. 2012 erschien ihr jüngster Roman ›Sturz der Tage in die Nacht‹, der auf der Longlist des Deutschen Buchpreises stand.

Antje Rávic Strubel, rechts.©tesla42.de, 2013

Antje Rávic Strubel, rechts.
©tesla42.de, 2013

Uwe Kolbe, 1957 in Ostberlin geboren, übersiedelte 1988 nach Hamburg und lebt heute, nach Jahren in Tübingen, wieder als freier Schriftsteller in Berlin. Erste Veröffentlichung von Gedichten in der Zeitschrift „Sinn und Form“ 1976, erster Gedichtband 1980 im Aufbau-Verlag, seitdem Arbeit als freier Autor. Letzte Veröffentlichungen: 2008 erschien der Gedichtband „Heimliche Feste“ (Suhrkamp), 2010 die Essaysammlung „Vinetas Archive“ (Wallstein) und zuletzt 2012 „Lietzenlieder“ (Fischer). Für seine Arbeit wurde er vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Stipendium der Villa Massimo, dem Preis der Literaturhäuser und zuletzt 2012 mit dem Heinrich-Mann-Preis und dem Lyrikpreis Meran.

Uwe Kolbe, links.©tesla42.de, 2013

Uwe Kolbe, links.
©tesla42.de, 2013

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