Laudatio von Marcel Beyer auf die Gedichte von Martin Piekar

Wie Tee mit Rum können Gedichte sein.

Sie brauchen Ruderboote, Flashbacks, Zappenduster. Brauchen die Kirschblüten, das Eis, Dominaspuren. Sie brauchen Teilwahnsinn und Fetische – und Frankfurt brauchen sie natürlich auch.

Den Weltschlaf und die Voodooentropie nicht zu vergessen.

Und dann brauchen sie jemanden, der Reim und Rhythmus einzusetzen weiss!

Jemanden, der uns rechtzeitig weckt, der uns auf Surrealem wandeln, doch auf Realem ausrutschen lässt, jemanden aus Bad Soden:

Martin Piekar.

3 Kommentare

  1. […] Laudatio von Marcel Beyer auf die Gedichte von Martin Piekar […]

  2. […] Die Frankfurter Rundschau schreibt (12.11.2012, online): “Mit ‘Danke, das ist freundlich’, nahm der 23-jährige Juan S. Guse seinen Preis entgegen, wahrscheinlich ganz ohne Ironie. ‘Dankeschön, oder in meiner Generation: Scheiß egal’, sagte dagegen der 22-jährige Lyrikpreisträger Martin Piekar.” […]

  3. […] macht man so, wenn man den Open Mike gewonnen hat? Martin Piekar hat gerade sechs Gedichte in der Neuen Rundschau veröffentlicht, bereitet seinen Debütband vor […]

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